Silberbärtige Gesellen

Dirk Waltmann mit Finja von Krielow
Dirk Waltmann mit Finja von Krielow

Nutrias sehen ein bisschen aus wie kleinere Biber, außer dass sie einen dünnen, etwas behaarten Schwanz haben und keine breite, schuppige „Kelle“ wie der Biber. Sonst ist vieles gleich: Beide leben am und im Wasser, fressen (fast) nur Pflanzen und tragen einen sehr schönen Pelz sowie auffallend lange, kräftige Vorderzähne. Aber weil der Biber mal ausgerottet war und jetzt erst zurückkehrt, ist er streng geschützt. Und die Nutria? Wurde aus Südamerika eingeführt, hat hier außer dem Winter keine Feinde und soll deshalb stark bejagt werden.

Wusstest Du, dass man eingewanderte oder eingeführte, also zuvor nicht heimische Tierarten Neozoen oder „Neubürger“ nennt und Nutrias auch dazu gehören? Noch mehr über silberbärtigen Gesellen erfährst Du hier.

Euer Waldi

 

Mach mit! Diesmal stelle ich Euch eine Wissensfrage zur Nutria.
Was meint Ihr, werden die Jungtiere nackt oder behaart geboren und sind sie blind oder können bereits sehen?
Schickt Eure Antworten per E-Mail an Waldi@_jagd-bayern.de
Wer es weiß, erhält einen kleinen Preis.
Euer Waldi

Hallo liebe Frischlinge!

In der September-Ausgabe der "Jagd in Bayern" hatte ich Euch dazu aufge­rufen, ein schönes buntes Bild zum Thema "Ernte" an mich zu senden. Ein erstes tolles Bild hat der Postbote mittlerweile beim Jagd­verband abgegeben. Lukas hat es mit Hilfe seiner Tante gemalt. Der Fünfjährige aus der Ober­pfalz fährt am liebsten mit seinem Opa Bulldog, bei der Ernte und auch im Wald. Die bunten Blumen sollen zeigen, dass in seiner Heimat viele Tiere in den von Jägern und Land­wirten angelegten Blüh­flächen leben.

Lukas, das hast Du prima gemacht. Vielen Dank für das schöne Bild. Das versprochene Malbuch ist an Dich unterwegs. Viele Grüße, der Waldi

Schulkalender-Malwettbewerb 2018 - die Gewinner stehen fest!

Mitte Juli 2018 fand im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in München die Preisverleihung zum Schulkalender-Malwettbewerb 2018 statt. Rund 150 Kinder waren mit ihren Klassenlehrerinnen und weiteren Betreuern angereist. Der Präsident des Bayerischen Jagdverbandes, Prof. Jürgen Vocke, und Willi Ruff, der Vizepräsident des Fischereiverbandes haben acht von zehn Siegerkinder des Malwettbewerbs mit Urkunden und einem Buchpreis ausgezeichnet. Unterstützt wurden die beiden von zwei ganz besonderen Gästen: von Carolina Trautner, Staatssekretärin im Bayerischen Kultusministerium, und von der Bayerischen Jagdkönigin Lisa Müller. Wer die Siegerkinder sind und welche Tiere sie gemalt haben, erfahrt Ihr hier!